Gefahrenstellen - wie gelangen Schadstoffe ins Trinkwasser?
Mögliche Gefahrenstellen im Wassersystem, die verantwortlich für belastetes Wasser sein können, müssen rechtzeitig erkannt werden, damit kein gesundheitliches Risiko für den Menschen besteht.

Lässt man das Leitungswasser analysieren, können die Ergebnisse für ein erstes Erkennen der Gefahrenstelle sorgen. Ein Wassertest kann so auf bestimmte Gefahrenstellen hinweisen.
Doch wo liegen die Gefahrenstellen bezüglich des Leitungswassers?
➥ Häufig sind die Wasserleitungen im Haus verantwortlich für Wassertest-Ergebnis, welches eine erhöhte Belastung an gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffen im Wasser zeigt.
➥ Doch auch der Wasserhahn samt dem Strahlregler (der vordere Aufsatz am Wasserhahn) können Ursache für belastetes Leitungswasser sein.
Grenzwerte der TrinkwV
➥ Die deutsche TrinkwV (Trinkwasserverordnung) legt Grenzwerte fest, für deren Einhaltung nicht nur die Wasserversorger verantwortlich sind, sondern auch die jeweiligen Hauseigentümer. Diese tragen ab der Übergabestelle für die Wasserqualität die Verantwortung und müssen für sauberes Leitungswasser sorgen. Werden die Grenzwerte der TrinkwV überschritten, kann das Leitungswasser ein gesundheitliches Risiko darstellen.
Verunreinigtes Wasser vom Wasserhahn
Es reicht schon eine einfache Berührung zwischen einem Reinigungslappen und dem Wasserhahn, dass Bakterien in den Wasserlauf gelangen können. Eine Wasseranalyse wird empfohlen, damit Sie die Wasserqualität aus Ihrem Wasserhahn im Blick behalten.
Erfahren Sie hier mehr über die Gefahrenstelle Wasserhahn
Belastungen durch die Wasserleitung
Ein negativer Befund im Wassertest kann durch die Wasserleitung verursacht werden. Dort können poröse Dichtungen und altes Material verantwortlich für gesundheitsgefährdenden Wasserinhaltsstoffe sein.
Erfahren Sie hier mehr über die Gefahrenstelle Wasserleitung